Getreu unserem Slogan - Hier riecht Berlin nach Brandenburg - waren wir per Bus und per pedes in unserer schönen Heimat unterwegs.

Am Donnerstag, den 28. April ging es mit dem Bus ins Paradies. Unser Spargel mit Schnitzel, Rührei oder Schinken kann dort auch nicht besser schmecken, als in der Gaststätte „Dippmannsdorfer Paradies“. Hier gab es vorzüglichen Spargel zum Sattessen. Die Spargelplatten wurden bei Bedarf immer wieder nachgefüllt. Das war ein gelungener Einstieg für unseren  Ausflug nach Brandenburg.

Nach einer kurzen Busfahrt ging es aufs Schiff. Eine Stadtrundfahrt vom Wasser aus, das ist doch etwas ganz anderes, vorbei an den Sehenswürdigkeiten der Stadt Brandenburg, den Denkmälern, Villen und schönen Landschaften.  Neben der Regattastrecke führte uns der Wasserweg auch an Fritze Bollmanns Denkmal auf dem Beetzsee vorbei.

Nach der Schifffahrt folgte der Besuch des Vielfruchthofs Domstiftsgut Mötzow. Hier hatte jeder  Gelegenheit, regionale Produkte zu erwerben. Im alten Schafstall wurde Kaffee und Kuchen angeboten, wobei sich der Butterkuchen als Geheimtipp herausstellte. Nach einem  kurzen Spaziergang über den Hof traten wir unsere Heimreise an.

 

Am Samstag, den 07. Mai trafen wir uns zum dritten Mal zum Kiezspaziergang in Berlins Norden. Diesmal ging es an unserer Wohnanlage „Märkische Karrees“ vorbei zum Seelgraben. Über einen sehr schönen Wanderweg, der bis nach Köpenick führt, liefen wir bis zum Fuß der Ahrensfelder  Berge, vorbei an Wildrindern, Enten, seltenen Pflanzen, kleinen Teichen und Tümpeln, am  Kletterfelsen und danach wieder zurück zur Havemannstraße.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz besonders bei unserem Mitglied und Vertreter, Herrn Torsten Preußing, bedanken, der als bestens informierter und vorbereiteter Reiseleiter mit vielen Geschichten und Anekdoten unseren Spaziergang abrundete, sodass keinem der Weg zu lang war und die 2 Stunden wie im Flug vergingen.